# High-Fidelity
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vibe coding ist tot — jetzt Spezifikationen schreiben? Der dritte Weg für Product Manager: Sag es, und es entsteht
Gerade ruft das ganze Netz: „vibe coding ist tot, wechselt zu spec-driven, schreibt saubere Spezifikationen." Doch für Product Manager bedeutet detaillierte Vorab-Spezifikationen genau das, was KI gerade abgeschafft hat — die PRD-Last. Zwischen „wild draufloswursteln" und „alles vorher aufschreiben" liegt ein dritter Weg: 言出法随.
Wenn „Bauen" kostenlos wird, ist Geschmack der einzige Burggraben — und er lässt sich trainieren
KI macht „Dinge bauen" nahezu gratis: jeder kann ein lauffähiges Produkt erzeugen. Die Schwelle ist gefallen — die Frage lautet jetzt: Wenn alle es können, warum ist deins das Bessere? Die Antwort ist Geschmack. Und das Gegenintuitivesteist: Geschmack ist kein Talent, er lässt sich trainieren.
„KI-Code ist Schrott"? Die Kritiker haben halb Recht — das fehlende Wort ist „Phase"
Mitte 2026 spaltet vibe coding die Szene: die einen feiern es als Zäsur, die anderen nennen es „Handwerk-Fassade über KI-Müll". Die Sicherheits- und Wartbarkeits-Bedenken der Kritiker gelten für Produktionssysteme — für Prototypen sind sie maßlos übertrieben. doaipm trennt beides durch High-Fidelity plus Sicherheitsnetz.